Kick it vegan! mit Ilja Lauber

Da die begeisterte Sportlerin, Kickboxtrainerin [1], Bloggerin und Betreiberin eines der größten deutschen Vegan-Foren [2] ihr Buch „Kick it vegan“ auf den (indie) Markt gebracht hat und Sport und Lifestyle im Veganismus aus ethischen Beweggründen dem üblichen vegan lifestyle -Fitnessbuchautoren Paroli bietet, haben wir ViTAs sie spontan nach Hannover eingeladen um eine Lesung in Kooperation mit Feinkost Lampe zu ermöglichen.

Neben Lesung und Gespräch über das Werk, Veganismus und veganem Sport haben wir auch leckere vegane Häppchen angeboten.
Die Idee war es, ein Buffet mit Rezepten aus dem Buch selber zu gestalten.
Hören und kosten.

Das Buch?

„Kick it vegan! richtet sich an Menschen, die *gut* essen wollen – bedarfsgerecht, lecker und ohne dass ein Tier dafür leiden musste. Das Augenmerk liegt dabei auch speziell auf dem besonderen Nährstoffbedarf von SportlerInnen – und denen, die es werden wollen. Auf 350 Seiten gibt es grundlegendes Ernährungswissen, Hilfe, den richtigen Sport für sich zu finden und eine Anleitung, wie man sich aus den 130 Rezepten den individuell passenden Ernährungsplan zusammenstellt, ob man nun primär abnehmen möchte, zunehmen, Muskeln aufbauen oder Leistung bringen.

Die 34 jährige Ilja Lauber wohnt in einer niedersächsischen Kleinstadt, ernährt sich seit den späten 80ern vegetarisch und über ihr halbes Leben lang vegan, weil sie das Leben liebt.

Interessant und spannend

Der Abend war sehr gemütlich, aufschlußreich und interessant.
Ilja führte routiniert aber spannend in das Werk ein und beantwortete im Anschluß reichlich Fragen aus dem Publikum.
Dabei ging es nicht nur um die Rezepte selbst, sondern auch um die Tierrechtlichen Aspekte, die sportliche Seite des Veganismus und ethischen Bilder. (ausdrücklich : kein Buch zum Abnehemen)

Die Veranstaltung, die im kleinen Rahmen geplant war, war dann doch mehr als nur gut besucht, sehr zu unserer Freude, aber sehr zum Leidwesen derer, die sich auf ein handsigniertes Buch gefreut haben.

Ilja weist im Übrigen darauf hin dass es sich immer lohnt, bei lokalen Buchhändlern nach veganen Büchern, ob Kochbücher oder Tierrechtsbücher, anzufragen.

Denn: Bedarf wird dort erkannt, wo die Bücher als Hardware durch die Hände der Verkäufer gehen.

[1] http://www.kampfsport-rotenburg.de/
[2] http://vegantakeover.de/

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